• Studioanleitung: Richtig einpegeln/Lautstärke festlegen (Link kommt noch, schau dir doch das Tutorial 2 an.)
  • Clipping/Übersteuern Clipping ist ein hörbarer Effekt, von vielen als ‚Kratzen‘ beschrieben, der dann auftritt, wenn ein Audiosignal das maximal mögliche Level überschreitet und die Signalspitzen dadurch abgeschnitten werden. Das heißt, nehmt ihr zu laut auf, dann wird nur ein Teil des Tones gespeichert, und der hört sich dann komisch an. Clipping kann man im Nachhinein nicht mehr Rückgängig machen. Wann tritt Clipping auf?
    • Beim Aufnehmen: Um Clipping zu verhindern muss man aufpassen, dass man nicht zu laut aufnimmt. Deswegen stellt man vor dem Aufnehmen die richtige Lautstärke ein, so dass noch etwas in Cubase ankommt, es auf den Weg dahin aber nich clippt. Das Einstellen der Lautstärke nennt man einpegeln und macht man am Audiointerface mit dem gain Regler ganz oben bei einem Kanal.
    • Beim exportieren des Liedes, also dem Umwandeln des Liedes in MP3: Man will, dass das Lied möglichst laut ist, aber wenn Teile zu laut sind dann clippen sie. Das sieht man durch eine rote Anzeige ganz rechts unten im Cubase Fenster beim Stereo Out Kanal. Oft ist das Problem, dass nur ein kurzer Teil zu laut ist, z.B. wenn jemand beim Rappen kurz schreit. Sind Teile zu laut kann man die lauten Teile leiser machen. Gegen Clipping beim Exportieren helfen auch Kompressor order Limiter. Clipping technisch Korrekt erklärt gibt es hier.
      So sieht Clipping aus (Bild von http://noiasca.rothschopf.net/deutsch/grundrauschen.htm):
    • Was ist ein Kompressor: Der Kompressor ist ein Effekt, dem man beim Abmischen bzw. Mastern benutzt. Er macht laute Teile eines Sounds leiser. Dann kann man den Sound insgesamt lauter machen ohne dass es Clippt. Wenn man Kompressoren benutzt dann verliert man Dynamik (Der Unterschied zwischen lauten und leisen Bereichen wird geringer) und gewinnt Lautstärke bzw. die Musik hat mehr Druck.
      Video Tutorial zu Kompressoren.