Weihnachten, Chanukka und Bayram sind wichtige Feste dreier großer Weltreligionen, die oft zeitlich sehr nah liegen. Doch welche Geschichten stecken dahinter? Wie entstanden die Bräuche und Rituale? Warum beschenkt man sich an diesen Feiertagen? Diese und weitere Fragen werden jedes Jahr beim „Weihnukkabay-Fest“ beantwortet. Letztes Jahr fand das 12te  „Weihnukkabay“ statt.

An mehreren Stationen im Haus informieren sich die Kinder und Jugendlichen spielerisch über die drei abrahamischen Religionen, über Buddhismus und Zarathustra. Außerdem gibt es Stellwände mit Informationen und Bastelecken, die zum Gestalten einladen.

Durch die ganze Veranstaltung führt eine Fragen-Ralley, bei der die Besucher versuchen, Fragen zu den Religionen richtig zu beantworten und kleine Bilder des eigenen Glaubens zu Zeichnen. Am Ende der Veranstalltung wird das beste Bild prämiert.

Leckere Essenstände und  kleine Köstlichkeiten verführen zum Bleiben.

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Vertreter der verschiedensten  Glaubensgemeinschaften vermitteln zusätzlich ihr Wissen und laden mit einem kleinen Bastelangebot zum Bleiben ein.

Bei ruhiger Live Musik kommt am Ende der Veranstalltung ,der Nikolaus zu Gast und bringt für Alle Kinder kleine Geschenke mit .

Das Fest soll einen aktiven Beitrag zum interreligiösen Dialog leisten und alle Bewohner des Stadtteils dazu auffordern, in diesen Dialog mit einzusteigen. Es geht darum, die Gemeinsamkeiten der Religionen zu entdecken und wertzuschätzen.

Denn, so die Veranstalter, Respekt gegenüber anderen Glaubensrichtungen fördere das Miteinander und die Integrationsbereitschaft. Die Auseinandersetzung mit dem Unbekannten, dem vermeintlich Fremden wirkt Rassismus und Ausgrenzung entgegen.

Es war eine  Kooperation zwischen: Kiste, ETC, ABIX, GS Eduard Spranger, Tagesheim Eduard Spranger, Firma Timberland, u.v.m

auch herzlichen Dank an alle Religionsvertretter/innen die uns jedes Jahr so toll unterstützen.

Nachhaltigkeit:

Durch die spielerische, kindgerechte Auseinandersetzung mit der eigenen und den fremden Religionen kann die Identitätsfindung der Kinder und Jugendlichen positiv gestärkt und unterstützt werden. Durch die Bildungsvermittlung der Veranstaltung wollen wir Vorurteile abbauen und Gemeinsamkeiten entdecken.

Zielgruppe sind alle Kinder und Jugendlichen von 6 bis 18 Jahren und deren Familien, die im Stadtteil leben.

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